REINES Trinkwasser
KALKBEHANDLUNG (ohne Salz!!!)

Vernichtung v. LEGIONELLEN (biologisch)
LANDWIRTSCHAFT (Gesteigertes Tierwohl)

Legionellen – die tödliche Gefahr

Wenn die Legionellen in die tieferen Lungenbereiche gelangen, kann das eine schwere bakterielle Pneumonie (Lungenentzündung) auslösen. Diese Lungenentzündung kann auch tödlich verlaufen.
Trinkwasser muss so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit insbesondere durch Krankheitserreger nicht zu besorgen ist (TrinkwV 2001, Abschnitt II, §4). Ab Hauseingang/Wasserzähler wechselt die Verantwortung vom Wasserversorger zum Hausbesitzer (Hausverwalter). Jeder Hausbesitzer (Hausverwalter) ist ab dem Wasserzähler selbst dafür verantwortlich, für ausreichende Hygiene in den Rohrleitungen zu sorgen. Der Untersuchungspflicht unterliegen Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation, in der Trinkwasser in einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird und die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung enthält (Inhalt mehr als 400 l oder bei einem Inhalt von mehr als drei Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Trinkwasser Erwärmer und Entnahmestelle); außerdem Duschen o.ä. unterhält, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt. Die Untersuchungshäufigkeit beträgt 1 Jahr, kann vom Gesundheitsamt auf bis zu 3 Jahren verlängert werden.

Legionellen vernichten – aber wie?

Thermische Desinfektion (Spülen mit Heißwasser) Beim Spülen sollte das Heißwasser an allen betreffenden Entnahmestellen mindestens 70 Grad C aufweisen (auch noch im obersten Stock!) und für mindestens 3 Minuten lang gespült werden. Probleme: Bei hohem Kalkgehalt zusätzliche Verkalkung der Leitungen; Materialverschleiß, Dichtungen, Betriebsunterbrechung, Verletzungsgefahr, Energieverbrauch erheblich und hoher Personalaufwand. Legionellen, Bakterien, Viren und Pilze werden nicht dauerhaft bekämpft. Hormone, Antibiotika und der Biofilm (fälschlicherweise oft mit Rost verwechselt), werden nicht beseitigt. Überwachung und Service hohe Personalkosten, Schulung notwendig.

Chemische Desinfektion

Einsatz von Chlordioxyd: dem Trinkwasser wird Chlordioxyd permanent beigegeben. Probleme: Antibiotika und Hormone werden nicht beseitigt, Viren und Pilze nur teilweise, möglich: giftig/lebensgefährlich, Verletzungsgefahr, Überdosierung schädlich, Entstehung von Nebenprodukten wie: Nitrit, Chloroform; Materialverschleiß evtl. hoch bis sehr hoch, umweltschädlich. Nicht für alle Trinkwassersysteme geeignet, geeignetes Fachpersonal, Sicherheitsvorkehrungen notwendig.

Biologische Desinfektion

Hydroxil, gebrauchsfertige Lösung zur Eindosierung in Trinkwasserinstallationen. Eine biozyde Lösung und aktiver Wirkstoff , die aus einer Kochsalzlösung mittels eines ECA-Verfahrens hergestellt wird. Es zerfällt nach getaner Arbeit einfach wieder zu Wasser und Salz. Es besitzt eine hohe bakterizide, levurozide, mykobakterizide, tuberkulozide, sporizide und fungizide Wirksamkeit. Legionellen platzen
innerhalb von 30 Sec. (EN 13623). Außerdem wirkt es zuverlässig gegen Hormone, Antibiotika-Rückstände(!) insbesondere auch gegen MRSA, Ebola, ASP, und Sars-CoV-2. Es hat keine Wirkungslücken und keine Resistenzbildungen, allergische Reaktionen sind nicht bekannt. Es ist kein Gefahrgut und hat keine problematischen Rückstände, deklarationspflichtige Inhaltsstoffe sind nicht vorhanden. 

Bei unserem Verfahren wird der bestehende Biofilm (fälschlicherweise durch die braune Färbung als Rost bezeichnet) abgebaut, künftiger Biofilm wird gehemmt, der Kalkbelag in den Rohren wird sukzessive abgebaut, neuer Kalkbelag in den Wasserleitungen wird weitgehend vermieden. Das Ergebnis: Anhaltend sanierte Leitungen – aktiver Kalkschutz für Rohre und Geräte, die mit Leitungswasser gespeist werden. Durch unsere spezielle Verwirbelungstechnik (physikalisch-energetische Wasseraufbereitung) erzielen wir auch eine maximale Verteilung des Hydroxil. Einmalige Investition – keine Service und Wartungskosten, kein Verbrauch von Strom und Abwasser, kein Einsatz von Chemikalien, Qualität „Made in Germany“, zertifizierte Bauteile, entspricht den Reinheitsanforderungen der DIN EN 901, Tab1,Typ 1, den Vorschriften der Trinkwasserverordnung Liste Ic und II, §11 TWVO. Das Herstellungsverfahren ist in der Technischen Regel W 229des DVGW beschrieben.

Biofilme in Rohrleitungssystemen erhöhen den Reibungswiderstand und erzeugen in Rohrleitungen Druckverluste. Kühlkreisläufe verlieren an Wirkung.


• Biofilme in Rohrleitungssystemen wirken als Isolierschicht bei der Wärmeübertragung in Wärmetauschern, eine Überhitzung ist möglich.

• Biofilme in Rohrleitungssystemen verändern lokal die Konzentration an Sauerstoff, das Redoxpotential und den Salzgehalt; Korrosionsprozesse werden gefördert.

• Biofilme in Rohrleitungssystemen fördern die Zersetzung von Dichtungsmaterialien in Rohrleitungen.

Legionellen

„Legionellen sind weit verbreitete Umweltkeime, die in geringer Zahl natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. Darüber hinaus werden sie auch in anderen feuchten Biotopen − wie beispielsweise feuchten Böden, Mischerde für Topfpflanzen, Humus und Kompost − gefunden. In ihren natürlichen Ökosystemen verursachen Legionellen in der Regel keine Probleme.“


Warum sind Legionellen so bedenklich?
Für den Menschen ist eine Gefährdung der Gesundheit dann gegeben, wenn Legionellen in größerer Anzahl in die Lunge gelangen. Gelangen Legionellen durch das Einatmen in die Lunge, können sie zwei unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen:

• einen fiebrigen Infekt mit grippeähnlichen Symptomen

• eine schwere Form der Lungenentzündung (sogenannte Legionärskrankheit, verläuft in etwa 10–15 % der Fälle möglicherweise schwerwiegend)


Infektion mit Legionellen
Die Infektion mit Legionellen erfolgt durch das Einatmen von Wasserdampf, sogenannte Aerosole, zum Beispiel beim Duschen, in Whirlpools, über Raumluftbefeuchter oder Zimmerbrunnen. Große Legionellen-Verbreitung entsteht häufig durch gewerbliche Kühltürme, die zerstäubtes Wasser als Aerosole an die Umluft abgeben.


Wirksamkeit
HYDROXIL® beeinträchtigt die Schutzhüllen, mit welchen die Mikroorganismen umgeben sind. Die geschwächte Zellwand der Mikroorganismen hält dem osmotischen Druck nicht stand, der im Inneren der Mikroorganismen herrscht. In der Folge platzen die Einzeller förmlich auseinander und werden so eliminiert. HYDROXIL® stört den Mechanismus des Elektronentransportes von Mikroorganismen dauerhaft, was einer der Gründe für eine ausbleibende Resistenzbildung darstellt.

Dem vorhandenen Biofilm an den Rohrinnenwänden wird nachhaltig entgegengewirkt. Das Ergebnis: Anhaltend sanierte Leitungen!

 

Zertifizierte Qualität
Erfüllt die Reinheitsanforderungen der DIN EN 901 Tabelle 1, Typ 1. erfüllt die Anforderungen der Liste, Teil Ic und II, gemäß §11 Trinkwasserverordnung. Das Herstellungsverfahren ist in der Technischen Regel W 229 des DVGW beschrieben.

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